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Der Sportclub unterstützt den sportlichen Nachbarn!
Der SC Kleinhänchen und der SV Sankt Marienstern – ST Swjata Marijina hwězda kooperierten in den letzten Jahren bereits miteinander! Nach langen Überlegungen wird diese Kooperation in der kommenden Saison 2020/2021 intensiviert. Beide Vereine wären eigenständig mit einer knappen Kaderstärke für ihre jeweils ersten Mannschaften in die Saison gestartet. Vor allem für den SVM wäre dies mit Blick auf den angestrebten Klassenerhalt in der Kreisoberliga ein nicht zu unterschätzendes Risiko gewesen. Zusätzliche Kräfte für den SCK ergaben sich auch erst kurzfristig. Somit wurde beschlossen für eine, die kommende Spielzeit die Kräfte zu bündeln. Im Detail sieht das so aus, dass 4 bis 5 Spieler, welche immerhin Kreisliga-Erfahrung vorweisen können offiziell vom SC Kleinhänchen zum SV Sankt Marienstern – ST Swjata Marijina hwězda wechseln um dort die Erste nach besten Kräften in der Kreisoberliga zu unterstützen. Gleichzeitig schließen sich der restliche Kader des SC und die zweite Mariensterner Mannschaft zu einer Spielgemeinschaft zusammen, damit keines der Teams abgemeldet werden muss und alle Kicker in der kommenden Saison weiter dem Ball in gewohnter Umgebung nach jagen können. Die Erste des SVM wird ihre Heimspiele in Panschwitz austragen, die SpG spielt zu Hause in Kleinhänchen! Eine Spielgemeinschaft ist sicher immer auch ein riskanter Schritt. Beide Vereine wissen aber über die Jahre, was sie aneinander haben und sehen diese Lösung ganz klar als einjährigen Übergang an! Wünschen wir deshalb allen Beteiligten bestmöglichen Erfolg! 🐓🍻🤝🏻

Zudem teilt der SC mit, dass sich auch das langjährige Betreuergespann Scholze / Pohling, unabhängig von der Entscheidung zur Spielgemeinschaft, nach aufregenden gemeinsamen Jahren, aus besagter Position verabschiedet.

Aufgrund der Coronabedingten Ausfälle im Fußball, heute ein weiterer Höhepunkt aus der Kleinhänchener Vereinsgeschichte.

Teil 2, Wachstum in den ersten Jahren:
Nach der Gründung des SC Kleinhänchen wurde als erstes natürlich ein Sportplatz angelegt, um dem sportlichen Wettstreit zu frönen. Und bereits im Jahre 1953 konnte mit dem Gewinn der Jugend-Kreismeisterschaft ein erster, kleiner, sportlicher Erfolg verbucht werden. 🏆 Ansonsten zeugte allerdings noch nicht viel von einem gefestigtem Verein. Deshalb wurde 1955, mit freiwilligen Arbeitseinsätzen an den Wochenenden, ein Funktionsgebäude mit Umkleidekabinen errichtet. 🏡 Bis dahin musste man sich in der Kleinhänchener „Maschinen-Ausleih-Station“ umziehen. Den Sand für den Bau bezog man aus dem nahe gelegenen Crostwitz, welcher mit 10 Mark pro Fuhre beglichen werden musste. Für den Transport des Selbigen stellten unter anderem Familie Frenzel ihren Bullen und Familie Kerntke ihr Pferd zur Verfügung. 🐮🐴 1957 folgten dann Toiletten und Waschräume, was den Sportkomplex vervollständigte. Im Jahr 1961 wurde dann das inoffiziell „Kreml“ genannte Sportlerheim errichtet und die Fußballer hatten fortan und bis heute einen Anlaufpunkt zum geselligen Beisammensein nach dem Sport. 🍻

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Die Covid-19 Pandemie lähmt die Gesellschaft und beschränkt unser alltägliches Leben! Selbstverständlich ist auch nach wie vor an Fußball nicht einmal zu denken. Getreu dem Motto „Wir bleiben zu Hause“, spielt sich vieles aus der Ferne und eben auch über soziale Kanäle ab! Darum haben wir mal in der Mottenkiste gekramt. 😎 Statt Spielankündigungen und Spieltagsberichten präsentiert der SC Kleinhänchen in der Fußballfreien Zeit und in regelmäßigen Abständen hier ein paar Highlights, Anekdoten oder wie auch immer man es nennen mag, aus seiner Historie! Viel Spaß damit und bleibt gesund!
 
Teil 1, der Anfang!
Gegründet wurde unser Verein 1948 und nur wenige Jahre nach Ende des zweiten Weltkrieges im Gasthof Kühn, im Kleinhänchener Ortsteil Neraditz! Howanski, Swiatek und Rennau bildeten das erste Vorstandsdreigestirn des Clubs. 🍻 Das erste Freundschaftsspiel fand in Radeberg, gegen eine ortsansässige Mannschaft und auf dem alten Tennisplatz statt.
Das „Rückspiel“ vereinbarte man in Kleinhänchen auf Kubens Wiese und zur Stärkung gab es einen Eintopf, den beide Mannschaften zusammen zubereitet hatten! 🍲
In der Folge wurde der Sportplatzbau realisiert und zu Auswärtsspielen ging es zunächst häufig per Fahrrad.
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Der SC lässt erstmals Punkte liegen, bleibt aber weiter ungeschlagen!

Am Samstag stand das erste Rückrundenspiel auf dem Programm.
Nach eher mäßig gelungener Vorbereitung gestaltete sich auch die Austragung des Spiels als kompliziert. Nach dem der heimische Platz gesperrt und das Spiel somit bereits abgesagt wurde, gelang dann doch noch eine Verlegung des Spiels auf den Hartplatz des benachbarten Panschwitz-Kuckau. Deshalb nochmals einen großen Dank an den SV St. Marienstern! Was dann heute, leider nur wenige Zuschauer, geboten bekamen, erinnerte an die Partie Dortmund-Schalke im November 2017.
Der SC hatte die mit Abstand beste Offensive der Liga, die SG Steinigtwolmsdorf zu Gast. Und die Hartplatzerprobten Gäste versuchten umgehend die Initiative zu ergreifen und die Hintermannschaft des SC in Verlegenheit zu bringen. So ging Kleinhänchens Verteidiger ungeschickt ans Werk und wurde im Strafraum am viel zu hohen Arm angeschossen. Den fälligen Elfer verwandelt J. Demnitz in der 6. Spielminute souverän zur Führung! Eine Minute später ereignete sich eine ähnliche Szene auf der gegenüberliegenden Seite, wo allerdings der Elferpfiff merkwürdigerweise aus blieb. In der Folge blieben die Gäste druckvoll und profitierten von individuellen Fehlern der Gastgeber. So auch in der 14. Minute, als bei einem Freistoß aus dem linken Halbfeld Kleinhänchens Keeper unglücklich agierte und den Ball ins Netz gehen ließ. Torschütze war erneut der Toptorjäger der Liga, Demnitz! Und nur sieben Minuten später der nächste Blackout in Reihen des SC. Kleinhänchens Verteidiger läuft in der eigenen Hälfte zu lange quer mit dem Ball und spielt diesen dann fatal in die Beine des Gegners, welcher in Person von Th. Reitz im Anschluß ohne weitere Gegenwehr zum 0:3 einschießen durfte. Und in Minute 30 spielte dann erneut ein Kleinhänchener Spieler den Ball auf Höhe der Mittellinie und in der Vorwärtsbewegung, genau zum Gegner. Der so herbei geführte Gegenstoß der SG endete mit dem 0:4 durch J. Frenzel. Für den SC, immerhin als verlustpunktfreier Tabellenführer aus der Winterpause gekommen, bahnte sich nach gerade mal einer halben Stunde ein Debakel an! Zumindest waren die Gastgeber nicht gewillt sich abschlachten zu lassen und zeigten nun deutlich mehr Gegenwehr. Kamen besser in die Zweikämpfe und somit ins Spiel, vor allem aber wurden die eigenen Fehler deutlich verringert, was dazu führte, das sich der SC jetzt in des Gegners Hälfte fest setzen konnte, allerdings ohne zwingende Torabschlüsse zu erzielen. In der 43. Minute konnte zumindest Ergebniskosmetik betrieben werden, als A. Petasch einen Freistoß vom rechten Strafraumeck direkt in die Maschen setzte! 1:4 zur Pause, ein ernüchternder Auftakt in die Rückrunde! Hälfte zwei startete diesmal besser für die Gastgeber und wieder mit einem schnellen Tor. Erneut Elfmeter, erneut nach Handspiel aber jetzt für den SC! R. Mandelte verwandelte diesen in der 51. Minute sicher und platziert. Nur noch 2:4 aus Sicht der Gastgeber und noch mehr als eine halbe Stunde zu spielen! Kleinhänchen versuchte nun auf dem abschüssigen Geläuf, bergabspielend und mit leichtem Rückenwind das Mittelfeld durch lange Bälle zu überbrücken. Was in Minute 60 dann bestens gelang. Nach einem solchen Ball spekulierte Dav. Gruschka erfolgreich auf einen Fehler des gegnerischen Abwehrspielers und markierte sehenswert per Lupfer über den Keeper den Anschlußtreffer für den SC! Die Gäste nun spürbar angespannt und verunsichert fanden kaum noch statt. Und nur sieben Minuten nach dem Anschluß gelang den Gastgebern tatsächlich noch der Ausgleich!!! R. Mandel ging über links an mehren Gegnern vorbei zur Grundlinie. An dieser entlang um weitere Gegner abzuschütteln und zum ersten Pfosten von wo er abschließen und, einen Gegenspieler als Bande nutzend, zum 4:4 treffen konnte. 4:4 nach 0:4 und noch reichlich 20 Minuten zu spielen um das Ding noch komplett zu drehen. Die SG Steinigtwolmsdorf wollte dies natürlich unbedingt verhindern, Kleinhänchen schwanden nach diesem Kraftakt mehr und mehr die Kräfte und so konnte nur spekuliert werden, wem der Lucky Punch glücken würde. Schlußendlich niemandem mehr und es blieb beim spektakulären 4:4! Kleinhänchen bleibt zumindest weiter ungeschlagen und kann sich nach einer desolaten ersten Hälfte und einer starken Willens- und Energieleistung in Durchgang zwei über den ersten Punktgewinn 2020 freuen! 😜🍻#8Tore#unglaublichesSpiel#🐓#Punktgewinn#

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Achtes Spiel, achter Sieg, Staffel-Herbstmeister! 💪🏼⚽️🍂🍻

Am Samstag stand bereits das letzte Spiel der Hinrunde und somit des Jahres für den SC an. Leistungsmäßig wollte sich unsere Erste gegen die SpG Hochkirch 2./Baruth 2. wieder besser präsentieren als zuletzt. Es begann bei schönstem Herbstwetter zunächst kurios. Der SC musste bereits vorm Anpfiff umstellen, da sich Torjäger Pi. Lugge bei der letzten Aufwärmeinheit verletzte und so nicht mehr auflaufen konnte! Dann begann der Gastgeber direkt zielstrebig und verbuchte durch den ehemaligen Spieler unserer Gäste T. Mothes bereits nach 25 Sekunden und Zuspiel von O. Al Hayali den ersten Torabschluß, welcher aber knapp am Pfosten vorbei ging. Sechs Zeigerumdrehungen später dann aber der erste Jubel. Den zunächst abgeblockten Ball bekommt R. Mandel am Sechzehner und geht mit diesem nach kleiner Finte über rechts an der Abwehr vorbei. Seine Bilderbuchflanke findet genau den Kopf von A. Heidari, der völlig frei und problemlos zur Führung einköpfen konnte. Nach rund einer viertel Stunde Spielzeit verzichtete der Schiri nach kurzem Disput mit dem Linienrichter der Gäste gänzlich auf Assistenten an der Linie. In der Folge erspielte sich der Gastgeber zunächst mehr und mehr ein Übergewicht und konnte bereits in Minute 19 die Führung ausbauen. R. Mandel erkämpfte sich den Ball vom Gegner und zieht aus rund 18 Metern ab! Der scharfe Ball schlug zentral über den Händen des Keepers im Netz zum 2:0 ein! Nach reichlich einer halben Stunde tastet sich die SpG mit einem gefährlichen aber etwas zu hohem Freistoß ans Kleinhänchener Gehäuse an. Und in Minute 38 dann die erste hitzige Szene des Spiels. Bei einem Angriff der Gäste wähnte Kleinhänchens Abwehrmann den Ball im Seitenaus. Da kein Linienrichter vorhanden war, der dies auch anzeigte, spielt Hochkirch/Baruth clever weiter und verkürzte durch M. Krujatz das Ergebnis. Kleinhänchen gleich bemüht die richtige Antwort zu geben. A. Heidari trat dabei einen Eckball fast direkt ins Tor, leider schlug dieser nur gegen den hinteren Pfosten und sprang von dort weg vom Gehäuse! In Minute 41. entschied dann der Unparteiische regelkonform auf Elfmeter für Kleinhänchen nach Handspiel. A. Heidari tritt an und trifft. Allerdings pfiff der Schiri die Aktion zurück, da der Keeper sich nicht regelgerecht auf der Linie verhielt. Allerdings war der Ball drin und somit klar der Vorteil des SC gegeben. Also zweiter Versuch von A. Heidari, über die Querlatte. Aber erneut ließ der Schiri wiederholen, inklusive gelbem Karton für den Schlußmann. Im dritten Versuch versagten dem Schützen dann endgültig die Nerven und er schoß den Ball direkt auf den Keeper! Und das rächte sich in einer jetzt immer konfuser werdenden Partie kurz vor dem Pausenpfiff. Ein Konter der Gäste ermöglichte ihnen eine 4 gegen 2 Überzahlsituation, welche Torjäger M. Krujatz aus Abseitsverdächtiger Position zum 2:2 nutzen konnte. Ohne Linienrichter, keine eindeutige Situation und somit zählte das Ergebnis zur Pause! Auch in Durchgang 2 wurde das Geschehen nicht ruhiger, woran alle drei Parteien ihren Anteil hatten. Der SC hatte zwar wieder mehr vom Spiel, der Spielfluß wurde aber immer wieder unterbrochen. Die Gäste kampfstark versuchten nun mit langen Bällen die Entscheidung zu ihren Gunsten herbei zu führen. Am Ende verhalf dem SC ein Foulelfmeter zur erneuten Chance in Front zu gehen. Dieses Mal schnappte sich R. Mandel, das Leder und versenkte sicher in der 77. Spielminute zum 3:2! Zwei Treffer selbst gemacht, eins aufgelegt, starke Vorstellung, die nach ner Kiste schreit. 🍺😉
Die Gäste warfen nun alles nach vorne, der SC hielt aber Stand und geht somit Verlustpunktfrei in die Winterpause. Eine Leistung, die keine andere Mannschaft im Verbandsgebiet vorweisen kann, die unserem kleinen Dorfverein gut zu Gesicht steht und die es in der Rückrunde zu bestätigen gilt.

Der SC spielte heute mit:

R. Juckel – K. Mandel, M. Bresan, St. Kreuz, T. Mandel – R.Mandel – T. Mothes, A. Heidari, A. Petasch – O. Al Hayali, St. Dornick und als Joker: Dan Gruschka, M. Khan

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Mit Glück weiter verlustpunktfrei! 😏

Heute stand Teil zwei der englischen Woche für unsere Erste auf dem Programm. Wie schon vergangenen Donnerstag gab es auch heute personelle Sorgen zu verkraften. Es fehlte sogar noch einer mehr, so dass ganze fünf Kaderkräfte nicht zur Verfügung standen. Glücklicherweise konnte auf die Unterstützung aus den Alten Herren zurück gegriffen werden. Auch unsere Gäste, die Zweite des SV Göda, reisten nur mit gerade 11 Mann an. Los ging es blendend für den SC, denn bereits in der dritten Minute lag der Ball im gegnerischen Netz. Nach einer gelupften Hereingabe von O. Al Hayali tauchte M. Khan am zweiten Pfosten ab und beförderte das Leder per Kopf über die Linie zur frühen Führung. Die Gäste aber keine fünf Minuten später mit einer Fast-Antwort. Gödas Angreifer kommt zum Abschluß, welcher an den Pfosten klatscht. Der Ball kommt zurück und geht per Nachschuß… an den anderen Pfosten, bevor er letztendlich geklärt werden konnte. Großes Glück für den Tabellenführer, der diese Aktion aber keines Falls als Weckruf verstand. Mehr und mehr gab man das Spiel aus der Hand. Die Viererkette hatte keinen Zugriff auf die agilen Gödaer Stürmer. Im Zentrum klafften große Löcher. Bei Ballbesitz war dieser viel zu schnell wieder weg und nach vorn gelang selten Entlastung und wenn, wurden beste Möglichkeiten fahrlässig liegen gelassen. Am nahsten dran war in der 24. Spielminute noch Dav. Gruschka mit einem Distanzschuß, welchen der gegnerische Schlußmann allerdings stark parierte. Das Spiel des eigentlichen Favoriten war genau so trist, wie die äußerlichen Bedingungen. Folglich kamen die Gäste ebenso verdient wie einfach zum Ausgeich. Nach einem Kleinhänchener Angriff startete Göda aus dem eigenen Sechzehner heraus in einen Konter. Schnell ging es über Außen ohne vom Mittelfeld des SC gestört zu werden. Die Viererkette mit Abstimmungschwierigkeiten bei der flachen Hereingabe von rechts und so musste Gödas Angreifen den Ball in der 31. Minute nur noch über die Linie schieben. Das hatte sich abgezeichnet und der SC konnte froh sein nicht auch noch in Rückstand geraten zu sein und rettet sich mit diesem Remis in die Pause. Mit taktischen Umstellungen ging es in Halbzeit zwei. Zumindest hatte der SC das Geschehen nun weitgehend im Griff und hatte besser Zugriff auf den Gegner. Spielerisch gelang allerdings nach wie vor wenig. Meist halfen Einzelaktionen um in die gegnerische Abwehrreihe zu gelangen, wo dann allerdings die Chancenverwertung das große Manko war. In der 75. Spielminute fiel dann doch noch der Führungstreffer für die Gastgeber. Einen Angriff wieder nicht zum Erfolg gebracht, klärte Göda den Ball in die gegnerische Hälfte. Dort nahm ihn St. Kreuz auf. Kurz vor der Mittellinie schlug er diesen dann diagonal in Richtung M. Kahn vor dem gegnerischen Strafraum. Gödas Keeper kam heraus, hatte aber die Rechnung ohne die tief stehende Sonne gemacht und so sprang der Ball vor ihm auf und über ihn hinweg ins Netz zum 2:1! Ein glücklicher Treffer aus großer Entfernung. Auf Grund des betriebenen Aufwands in Hälfte zwei nicht gänzlich unverdient, abgezeichnet hatte sich der Treffer aber eher nicht. Und mit der bislang schwächsten Saisonleistung hätte sich der SC auch über ein Remis oder gar noch weniger nicht beschweren dürfen. So bleibt man dank glücklicher drei Punkte weiter Tabellenführer und als einzige Mannschaft der Kreisklasse verlustpunktfrei!

Der SC spielte mit:

Pa. Lugge – J. Weisflog, K. Mandel (46. M. Bresan), R. Mandel, St. Kreuz – Dav. Gruschka, M. Herrmann – M. Khan, A. Heidari, Pi. Lugge (30. St. Weiland) – O. Al Hayali

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Derbysieger Derbysieger hey hey….!

Aber es war alles andere als eine klare Angelegenheit. Heute empfing die erste Erste des SC den SV Burkau 2. zum Punktspiel. Das Spiel begann mit einem Kuriosum. Trotz vorhandenem Personal bei beiden Vereinen verzichtete der unerfahrene Schiri Skoda, ohne Erklärung, auf Assistenten an der Linie und machte sich so das Leben selber schwer. Die Reserve des SV B. mit zwei Spielern aus dem Kreisoberligakader verstärkt, war zunächst darauf bedacht, defensiv zu funktionieren. Das gelang insgesamt auch gut. Der SC erspielte sich zwar Möglichkeiten, agierte im entscheidenden Moment aber zu umständlich oder scheiterte doch noch an der gegnerischen Defensive. So fiel der erste Treffer dann auch erst in der 31. Spielminute. Ein wieder nicht optimal gespielter Angriff wird geklärt, den zweiten Ball bringt St. Kreuz aber diagonal zu Dan. Gruschka, der in den Sechzehner eindringen und das Leder dann zur Führung versenken konnte. Nicht ganz unverdient, da die Gastgeber sicher mehr vom Spiel hatten, schön anzusehen war die Partie aber weniger. So kam dann auch etwas überraschend der Ausgleich, quasi mit dem Pausenpfiff. Der SC bekommt einen Eckball nicht weg, die Hintermannschaft irritiert, durch gleich zwei über den Ball schlagende Gegner, so dass dieser schließlich irgendwie bei D. Weiser landete, der ihn völlig frei zum 1:1 und mit dem erst zweiten Torschuß seines Teams einschießen durfte. Mit dem Wissen, dass es wieder nicht zu Null ausgehen wird, ging es in die Kabine. Einiges sollte und musste auch besser werden, in Hälfte zwei. Bis dies gelang, dauerte es allerdings weiterhin und die Reserve des SV Burkau e.V. ärgerte die Gastgeber munter weiter. Trotzdem gelang die erneute Führung. Ein verunglückter Abschlußversuch von A. Petasch landete etwas glücklich beim zur Halbzeit eingewechselten O. Al Hayali, der in der 68. Spielminute Burkaus Kepper Wobst zum zweiten Mal und aus kurzer Distanz überwinden konnte. In einer umkämpften Partien hatten die Gastgeber zum Ende mehr zu zu setzen und konnten in Minute 81. den dritten Treffer nachlegen. A. Heidari mit Solo von rechts nach links, und in den Strafraum danach mit Querpass zu O. Al Hayali, der sich seinen zweiten Treffer nicht nehmen ließ. Den Schlußpunkt setzte dann mit Dan. Gruschka, derjenige, der den Torreigen bereits eröffnete. In der Schlußminute kam es bei einem langen Ball zu Unstimmigkeiten zwischen Burkaus Abwehrspieler und dem Keeper. Der Ball springt zwischen beiden auf, so dass ihn sich eben jener Gruschka erlaufen und im verwaisten Kasten einnetzen konnte und so zum zweiten Doppelpacker der Partie wurde! Im Ergebnis etwas zu hoch, setzt sich der SC gegen lange ebenbürtige Gemeindenachbarn durch, blieb allerdings spielerisch einiges schuldig.

Der SC spielte mit:
Pa. Lugge – T. Mothes, K. Mandel, R. Mandel, St. Kreuz – Dav. Gruschka – Pi. Lugge, A. Heidari, – A. Petasch (75. M. Herrmann) – Dan. Gruschka, St. Dornick (46. O. Al Hayali)

#DERBYSIEGER#DOPPELDOPPELPACKER#VERLUSTPUNKTFREI#ergoVersicherungenFabian Dornick#

 

Pflicht erfüllt!

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Letzten Samstag war der SC zu Gast beim aktuellen Tabellenschlußlicht Wehrsdorf 2. / Neukirch 2.! Zunächst musste improvisiert werden, da gleich drei nominelle Abwehrspieler kurzfristig passen mussten. Mit neuformierter Abwehrreihe ging es im Waldstadion auf rutschigem Geläuf überpünktlich los und der vermeintliche Außenseiter suchte gleich sein Heil in der Flucht nach vorn und verbuchte den ersten Torabschluß bereits in der ersten Spielminute, ohne allerdings für wirkliche Gefahr zu sorgen! In der 6. Spielminute fiel dann allerdings bereits der erste Treffer und zwar für die Gäste! Einen Freistoß in zentraler Position und aus rund 20 Metern trat R. Mandel perfekt und schweißte das Leder direkt in den Winkel. In der Folge wechselten sich ansehnliche Passagen im Kleinhänchener Spiel mit vermehrt auftretenden Ungenauigkeiten im Paßspiel und bei der Ballannahme ab. Dennoch gelang der Ausbau der Führung. A. Petasch setzte den Ball führenden Gegenspieler unter Druck, so dass dessen Rückpass zum eigenen Hüter deutlich zu kurz geriet, was Pi. Lugge auf den Plan rief. Dieser erlief sich den Ball, ließ dem Schlussmann keine Chance und schob in der 15. Minute zum 0:2 ein. Im Rest der ersten Hälfte überließen tief stehende Gastgeber den Ball zumeist dem SC, der des öfteren Standschwierigkeiten auf dem Geläuf hatte. Steil gespielte Bälle wurden auf dem abschüssigen Platz unerreichbar und dann wiederrum gute Chancen fast schon sträflich liegen gelassen. So blieb das 0:2 auch der Pausenstand. In Hälfte zwei lief das Spiel von Beginn an fast ausschließlich auf ein Tor, auf das der Gastgeber. Aber Pi. Lugge, A. Petasch, oder A. Heidari vermochten nicht, das Leder abermals im Netz unterzubringen. Zudem avancierte der gegnerische Schlußmann mehr und mehr zum besten Akteur seines Teams! Und wie es schon in einer alten Fußballerweisheit heißt, wer die Dinger vorne nicht macht, wird hinten bestraft.
Und so kam es in der 60. Spielminute dann auch. Ballverlust in der Vorwärtsbewegung des SC, Mittelfeld und Hintermannschaft zu sorglos und inkonsequent und plötzlich stand Kysela samt Ball vorm Kleinhänchner Gehäuse und markierte folglich den Anschlußtreffer. Direkt mit dem folgenden Anpfif stellte der SC allerdings den alten Abstand wieder her. Dav. Gruschka mit dem öffnenden Ball zu A. Heidari, dieser setzt mit kurzem Pass umgehend A. Petasch in Szene, welcher platziert ins lange Eck traf und in Minute 61 das 1:3 markierte. In der Folge hatte der SC das Spiel wieder fest im Griff und beim Gegner schwanden die Kräfte. Beste Chancen diesmal unter anderem von O. Al Hayali, St. Dornick oder auch Dav. Gruschka konnten dennoch nicht zu weiteren Treffern genutzt werden. Bei einem Abschluß von A. Petasch an die Querlatte war dazu noch Pech im Spiel und weiterhin machte der Wehrsdorfer Keeper eine sehr gute Partie! Somit wurde der Favorit seiner Rolle gerecht, blieb allerdings erneut nicht ohne Gegentor. Man tat sich teilweise schwer mit Geläuf und Gegner, hatte das Geschehen aber stets im Griff und war nie ernsthaft in Gefahr die Partie nicht zu gewinnen! Weiter ungeschlagen, volle Punkteausbeute nach vier gewerteten Begegnungen!

Der SC spielte mit:
R. Juckel – Pa. Lugge (46. St. Dornick), K. Mandel, R. Mandel, J. Weisflog – Dav. Gruschka – A. Petasch, A. Heidari, T. Mothes – Pi. Lugge, Dan. Gruschka (46. O. Al Hayali)

Der Ball rollt wieder!

Aufgrund von Spielausfall und Pokalrunde konnte unsere Erste an den beiden letzten Wochenenden dem Ball nicht selber nach jagen. Das ändert sich am kommenden Samstag zum Glück wieder. Es geht ins Oberland, in die Nähe zur tschechischen Grenze, wo man zu Gast ist, bei der Spielgemeinschaft vom TSV 1859 Wehrsdorf 2. und dem TSV 90 Neukirch 2.! Die Reserve Teams der beiden aktuellen Kreisligisten aus Wehrsdorf und Neukirch agieren seit der vergangenen Spielzeit als Spielgemeinschaft. Aktuell warten die „Oberländer“ noch auf den ersten Punkt, umso mehr wird die Elf motiviert sein, den Bock im heimischen Waldstadion endlich umzustoßen! Auch unsere Jungs mussten bisher in jedem Spiel Gegentreffer hin nehmen und sollten somit mehr als gewarnt sein, das aktuelle Schlußlicht zu unterschätzen oder gar auf die leichte Schulter zu nehmen! Damit das nicht passiert, ist zahlreiche Unterstützung von den Rängen gern gesehen, auch wenn die Reise dieses Mal eine etwas weitere ist! 🚌 ⚽️ 🍻

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Die Dinos dank starken ersten 45 Minuten gegrillt. 😉

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Am Sonntag musste man bereits um 11 Uhr beim SV Kleinwelka antreten. Personell sah es zwar etwas besser aus als in den letzten Wochen, aber auch heute fehlte der Keeper. So gab Sturmtank Pa. Lugge sein Comeback erstmal zwischen den Pfosten. Nach kurzem Abtasten übernahm der SC gegen gewohnt unangenehm zu spielende Gastgeber die Initiative und belohnte sich auch früh dafür. Bereits in der 9. Minute steckte Dan. Gruschka den Ball in den Lauf von A. Heidari, der Fahrt auf nahm und den Ball platziert ins lange Eck schoß. In der Folge hatte der SC das Spiel zwar im Griff, ließ wenig zu, agierte aber nach vorn stellenweise zu umständlich um weitere Treffer zu erzielen. Dies gelang dann erst in der 27. Spielminute wieder. Schöner Angriff über links, zwei Abschlüsse konnte die Hintermannschaft des SV noch abwehren, den dritten Versuch verwertete dann St. Dornick zum 0:2! Und kurz vor der Pause sogar der dritte Kleinhänchener Treffer. Erneut Dan. Gruschka auf A. Heidari, der noch zwei Gegner im Strafraum austeigen ließ und in der 43. Spielminute zum 0:3 einnetzte. Ein komfortabler Vorsprung zur Pause! Sollte man meinen. Mit Wiederanpfiff war der SC plötzlich total von der Rolle, so als wäre man mit dem Spiel gedanklich schon durch! Man hatte nicht das Gefühl, als würde der bis dato Führende der Staffel sondern eher der Tabellenletzte gegen Kleinwelka auf dem Platz stehen. Beim ersten nennenswerten Angriff der Gastgeber gab man nur unmotiviert Geleitschutz und sorgte sogar für einen Strafstoß, den zugegeben sicher nicht jeder pfeift. Kaschpork verwandelte sicher vom Punkt zum 1:3! Das spielte den Gastgebern in die Karten, die nun permant Druck ausübten. Zusätzlich hatte der SC Probleme mit der körperbetonten Gangart des Gegners und dem starken Gegenwind. Und so gelang dem SVK bereits in der 60. der Anschluß! Langer, hoher Ball, schlechtes Stellungsspiel vom Kleinhänchener Abwehrspieler. Altermann, Toptorjäger des SV steht blank und lässt sich das 2:3 nicht mehr nehmen. Was dann auf dem Platz geboten wurde hatte wenig mit konstruktiven Fußballspiel zu tun. Kleinhänchen sah sich häufiger hinten drin fest gesetzt als einem lieb sein konnte. In der 78. erzielte der Gast zwar einen weiteren Treffer, das 4:2 wurde wegen angeblichem Abseits allerdings nicht anerkannt. Die Fahne, vom zehn Meter hinter(!) dem Geschehen befindlichen Linienrichter, kam erst nach Zuruf vom Feld und nachdem der Ball schon im Netz war. Kreisklasse eben! Am Ende zitterte sich der SC zum nächsten Dreier, hätte sich aber über ein 3:3 auf Grund der schwachen zweiten Hälfte auch nicht beschweren dürfen!

Für den SC spielten heute:
Pa. Lugge – St. Kreuz, M. Bresan (80. K. Mandel), T. Mothes, T. Mandel – Dav. Gruschka – Pi. Lugge, A. Heidari, A. Petasch – Dan. Gruschka, St. Dornick (52. O. Al Hayali)


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