Die Dinos dank starken ersten 45 Minuten gegrillt. 😉

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Am Sonntag musste man bereits um 11 Uhr beim SV Kleinwelka antreten. Personell sah es zwar etwas besser aus als in den letzten Wochen, aber auch heute fehlte der Keeper. So gab Sturmtank Pa. Lugge sein Comeback erstmal zwischen den Pfosten. Nach kurzem Abtasten übernahm der SC gegen gewohnt unangenehm zu spielende Gastgeber die Initiative und belohnte sich auch früh dafür. Bereits in der 9. Minute steckte Dan. Gruschka den Ball in den Lauf von A. Heidari, der Fahrt auf nahm und den Ball platziert ins lange Eck schoß. In der Folge hatte der SC das Spiel zwar im Griff, ließ wenig zu, agierte aber nach vorn stellenweise zu umständlich um weitere Treffer zu erzielen. Dies gelang dann erst in der 27. Spielminute wieder. Schöner Angriff über links, zwei Abschlüsse konnte die Hintermannschaft des SV noch abwehren, den dritten Versuch verwertete dann St. Dornick zum 0:2! Und kurz vor der Pause sogar der dritte Kleinhänchener Treffer. Erneut Dan. Gruschka auf A. Heidari, der noch zwei Gegner im Strafraum austeigen ließ und in der 43. Spielminute zum 0:3 einnetzte. Ein komfortabler Vorsprung zur Pause! Sollte man meinen. Mit Wiederanpfiff war der SC plötzlich total von der Rolle, so als wäre man mit dem Spiel gedanklich schon durch! Man hatte nicht das Gefühl, als würde der bis dato Führende der Staffel sondern eher der Tabellenletzte gegen Kleinwelka auf dem Platz stehen. Beim ersten nennenswerten Angriff der Gastgeber gab man nur unmotiviert Geleitschutz und sorgte sogar für einen Strafstoß, den zugegeben sicher nicht jeder pfeift. Kaschpork verwandelte sicher vom Punkt zum 1:3! Das spielte den Gastgebern in die Karten, die nun permant Druck ausübten. Zusätzlich hatte der SC Probleme mit der körperbetonten Gangart des Gegners und dem starken Gegenwind. Und so gelang dem SVK bereits in der 60. der Anschluß! Langer, hoher Ball, schlechtes Stellungsspiel vom Kleinhänchener Abwehrspieler. Altermann, Toptorjäger des SV steht blank und lässt sich das 2:3 nicht mehr nehmen. Was dann auf dem Platz geboten wurde hatte wenig mit konstruktiven Fußballspiel zu tun. Kleinhänchen sah sich häufiger hinten drin fest gesetzt als einem lieb sein konnte. In der 78. erzielte der Gast zwar einen weiteren Treffer, das 4:2 wurde wegen angeblichem Abseits allerdings nicht anerkannt. Die Fahne, vom zehn Meter hinter(!) dem Geschehen befindlichen Linienrichter, kam erst nach Zuruf vom Feld und nachdem der Ball schon im Netz war. Kreisklasse eben! Am Ende zitterte sich der SC zum nächsten Dreier, hätte sich aber über ein 3:3 auf Grund der schwachen zweiten Hälfte auch nicht beschweren dürfen!

Für den SC spielten heute:
Pa. Lugge – St. Kreuz, M. Bresan (80. K. Mandel), T. Mothes, T. Mandel – Dav. Gruschka – Pi. Lugge, A. Heidari, A. Petasch – Dan. Gruschka, St. Dornick (52. O. Al Hayali)

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